Spartipp #1 // Brot selber backen // Irgendwas Abgespielt

Heut zu Tage, möchte/muss man an jeder Ecke sparen. Ein Faktor dabei sind die Lebensmittel. Eine Gesund und ausgewogene Ernährung ist wichtig! Allein die Gemüse Preise, sind derzeit für viele kaum zu tragen, günstige Alternativen sind gesucht. Kann man wirklich sparen, wenn man anfängt, Brot selber zu backen? Dies, und meinen ersten Versuch, zeige ich Euch jetzt.


Eine Backmischung für ein Brot, kann man natürlich auch selbst, mit wenigen Zutaten und ganz einfach herstellen. Jedoch habe ich beim Einkaufen diese "Fertigmischung" gesehen, und wollte sie gerne mal ausprobieren. Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, da haben wir auch selber Brot gebacken. Damals fand ich es sehr umständlich, da es sehr an den Händen geklebt hat und wirklich lange gedauert hat. Doch als hätte ich das alles vergessen, fing ich bester Hoffnung mit dem backen an. Und ich muss sagen, es war genau wie in meiner Erinnerung, doch am Ende war ich wirklich stolz auf mich, und die Kleinen haben es "ruckzuck" aufgegessen. Am Anfang klebt es wirklich stark an den Händen, aber man darf nicht aufgeben und muss fleißig weiter kneten, dann gibt sich das ganz schnell wieder.

Zuerst gibt man die Backmischung in eine Schüssel. Aus einer Packung kann man zwei Brote machen, diese werden aber ziemlich klein. Wenn man direkt ein großes backen möchte, nimmt man am besten direkt den gesamten Inhalt. Ich habe allerdings zwei kleine gebacken. Zu der Backmischung gibt man wie beschrieben Wasser, und knetet es mit einem Handrührgerät. Da ich aber keines besitze, habe ich es mit den Händen geknetet, und es hat genauso gut geklappt. 


Wenn man dann einen relativ festen Teig hat, lässt man ihn 30 Minuten an einem warmen Ort ziehen. 
Danach soll man ihn in eine Form geben, das habe ich aber nicht gemacht. Ich habe den Teig einfach wie ein Brot geformt. Dann noch mal ca. 45 Minuten an einem warmen Ort ziehen lassen. Ich habe ihn dann im Ofen, diese 45 Minuten liegen lassen. Danach darf man das Brot endlich backen. 60 Minuten wird empfohlen, aber ich gehe da immer nach dem Bauchgefühl, und schaue ständig nach, da unser Ofen nicht der tollste ist, und meistens das macht was er möchte. Dann kann man das Brot auch schon aus dem Ofen nehmen, und sollte es abkühlen lassen. Man sagt ja, das man von warmen Brot Bauchweh bekommt, ob das stimmt kann ich nicht sagen. Wenn es noch warm ist, dann schmeckt es ja eigentlich am besten oder nicht? 


So sollte es dann aussehen, wenn es fertig ist. Von außen wirkt es etwas hart, aber geschnitten ist es dann perfekt. Und es schmeckt wirklich sehr gut. Fast schon besser als vom Bäcker. Wenn ich vom Bäcker kaufe, dann bleibt es meistens liegen und dann ärgert man sich immer. Meine Familie hat mich schon gebeten immer selber zu backen, weil es so viel besser schmeckt. So gut es geht werde ich das auch tun! 

Doch kann man nun wirklich sparen, wenn man das Brot selber backt? Das finden wir nun heraus! 


Die Brotbackmischung kostet um die 90cent. Ein Brot vom Bäcker kostet so gut wie immer über 1euro.

Aus der Brotbackmischung, bekommt man zwei Brote, oder ein großes. 

Wenn man die Backmischung selbst anfertigt, spart man noch mehr.

Sparen tut man also auf alle Fälle.

Doch braucht das selber backen auch wirklich seine Zeit, und es muss regelmäßig getan werden. Wenn man nicht wirklich die Zeit dazu hat, kann es auch schon mal ein Abendessen ohne Brot werden. 

Man kann aber bis zu 30 cent pro Brot sparen. Rechnen wir das mal um... (Die Preise sind pauschal geschätzt, da Brote und Backmischungen unterschiedliche Preise haben können. Ich bin schon Bäckerbrot für 1,20€ ausgegangen. Natürlich ist dies meistens viel teurer!)

Du brauchst 1 Brot pro Woche:
Gespart in 1 Woche = ca. 0,30€
Gespart in 1 Monat = ca. 1,20€

Gespart in 1 Jahr = ca. 14,40€

Du brauchst 2 Brote pro Woche:
Gespart in 1 Woche = ca. 0,60€
Gespart in 1 Monat = ca. 2,40€

Gespart in 1 Jahr = ca. 28,80€

Du brauchst 3 Brote pro Woche:
Gespart in 1 Woche = ca. 0,90€
Gespart in 1 Monat = ca. 3,60€

Gespart in 1 Jahr = ca. 43,20€

Und so weiter... rechne es mal mit der Brot Zahl aus, die Du in der Woche benötigst. Es sind schon ziemlich hohe Beträge, die man sparen kann wenn man selber backt. 

Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Brote wir in der Woche brauchen, aber ich würde schon auf 3-4 schätzen. Mausi nimmt täglich Brot mit zur Schule und wir essen jeden Abend Brot. Überlegt mal selbst, wie viel Brot Ihr in der Woche braucht, und rechnet es mal grob aus. Du wirst erstaunt sein, was Du sparen kannst. Wie viel würdest du sparen? 



Farbenspiel der Freundschaft // Autor: Irgendwas Abgespielt // Bis zum Mond, und wieder zurück! // Freunde fürs Leben!


Farbenspiel der Freundschaft
(Autor: Irgendwas Abgespielt 2017)

Stell Dir vor, Du steht in einem großen Park, 
mit vielen fremden Menschen. 
Die Menschen reden, lachen, toben und spielen miteinander.
 Du läufst allein durch diesen Park, 
möchtest die Menschen gerne kennen lernen. 
Keiner dieser Menschen beachtet Dich. 
Niemand schaut Dich an und redet mit dir. 
Sie nehmen Dich gar nicht wahr. 
Darüber wunderst Du Dich, denn Du bist freundlich 
und möchtest gerne dazu gehören.
 Du bemerkst, dass all diese Menschen grau sind.
 Du kannst keine Farben erkennen. 
Es wundert Dich. Doch Du fragst dich viel mehr, 
wieso du keine Beachtung bei so vielen Menschen finden kannst.
 Du läufst durch den Park, bist traurig und allein.
 Als Du Deinen Kopf senkst bemerkst Du, dass Du anders bist. 
Du erkennst, dass Du nicht grau bist. Du bist grün.
 Ein wunderschönes, hell leuchtendes grün.
 Nun fragst Du Dich, ob Dich die Menschen 
deswegen nicht wahrnehmen.
 Obwohl Du schön grün leuchtest, bist du traurig. 
Weil du einsam bist.
 Ein einziger Grüner, zwischen vielen Grauen.
 Du läufst weiter durch den Park, schaust Dich um. 
Plötzlich blitzt etwas rotes, zwischen all den grauen hervor. 
Du versucht es zu erkennen. 
Du läufst einfach drauf los.
 Du bist interessiert, was es auf sich hat.
 Du läufst so lange, bis du dem roten Menschen ganz nah bist.
 Du steht direkt vor ihm. 
Schaust ihn an.
 Er funkelt wunderschön rot
Schaut Dich hoffnungsvoll an.
 Obwohl er nicht grün ist, fühlt es sich vertraut an.
 Er hat nicht die selbe Farbe wie Du, 
aber er hebt sich von all den Grauen ab.
 Das verbindet Euch
Du versuchst nach seinen Händen zu greifen, 
um ihn nicht wieder zu verlieren.
 In dem Moment, als Du seine Hände nimmst, 
baut sich in Euch eine unendlich starke Bindung auf.
 Ihr seid anders
Ihr seid die Farben, zwischen all den Grauen.
 Eure Unterschiede, verbinden Euch.
 Und auch wenn Ihr Eure Hände irgendwann los lasst, 
und Euch verliert- 
Ihr werdet immer Verbunden sein.
 Dieses Phänomen nennt man Freundschaft! 
Dein rot bin ich- Du bist mein grün.
Du wirst immer mein bester Freund bleiben!

Wo Kinder einfach Kinder sein können // Unterstützt durch das Kinderland Böhm

(Unterstützt durch das Kinderland Böhm)

"Sprich etwas leiser!"
"Lauf nicht so schnell!"
"Spring nicht auf dem Bett!"
"Sei nicht so wild!"

"Ich weiß, Du möchtest einfach nur Kind sein!"

Viele Eltern benutzen diese Sätze nicht, weil sie es wirklich wollen! Viele Eltern sind dazu gezwungen ihre Kinder ruhig zu halten, weil sie Angst vor den Konsequenzen sind. Ich denke mir das nicht aus, denn auch ich zähle mich zu diesen Eltern. In unserem Haus wird man dazu gezwungen seine Kinder ruhig zu halten. Spielen sie fröhlich, laufen sich hinterher, bauen mit Bausteinen und der Turm fällt um, streiten sie sich mal, singen sie gemeinsam, tanzen sie, lachen sie- bei all diesen Tätigkeiten höre ich mich sagen: "Macht bitte etwas leiser, langsamer, seid still!" Dabei möchte ich das gar nicht tun, denn ich finde es weder als störend noch als zu laut. Doch wenn es an der Tür klingelt oder klopft, während ich meinem Kindern beim spielen und lachen zu sehe, weiß ich - Da möchte uns keiner besuchen! Mehrfach stand die Polizei bei uns, und sagte "gewisse Nachbarn" haben sich über Lärm beschwert! Nach dem zweiten mal, mussten die Polizisten schon selbst mit dem Kopf schütteln, doch müssten sie ja zu jedem kommen der sie ruft. Dann ein Brief vom Vermieter, wir sollen doch darauf achten, das unsere Kinder zu genannten Zeiten ruhig sind. Das Kinder zu genannten Zeiten ruhig sind? Seid wann haben Kinder einen Knopf zum leiser drehen? Die falschen Tatsachen wurde außerdem dadurch widerlegt, das unsere Kinder zu "genannten Zeiten" meist nicht zuhause sind (Kita und Schule) oder um Zeiten wie 22 Uhr schon längst schlafen. Wir haben also Personen im Haus, die sich aus privaten Gründen, von unseren Kindern gestört fühlen. Oder die viel mehr Rache üben wollen, so von wegen wenn ich nicht bekomme was ich will, dann... Natürlich erreicht man damit ja auch was, denn unser Verhalten schränkt es aus Angst natürlich sofort ein. "Dann soll die Dame sich ein Haus im Wald kaufen, wenn sie ungestört von jeglichen Geräuschen leben möchte.!" - So die Aussage vom Jugendamt, als ich mich Ratsuchend an sie wendete. Das schlimme daran ist ja, das Personen die sich beschweren, selbst Kinder haben. Klar gibt es Familien, wo es so laut ist das man es kaum aushält, aber sollte man diesen das Leben nicht noch schwerer machen, sondern hilfreich helfen! Unsere Kinder sind weder zu laut, noch stören sie jemanden. Private Rachefeldzüge sollte man nicht auf den Rücken von Kindern austragen, so was gehört sich nicht!

So sucht man sich also ständig Unternehmungen, bei denen die Kinder sich mal wirklich ausleben können. Toben und Kind sein, bis alle müde aber glücklich sind. Wir waren bei den Kindertobetagen in Riesa, veranstaltet vom Kinderland Böhm, und hatten einen wunderschönen Tag. Die Kinder konnten ohne Einschränkungen toben, erleben was es heißt Kind zu sein. Was ich dort auch ganz stark gespürt habe, war der Sinn für die Familie...

Schon am Einlass, wurden wir von sehr lieben Menschen in Empfang genommen. Jeder hatte ein lächeln im Gesicht, und jedes Kind wurde liebevoll begrüßt. 
Tobespaß für kleine und große Kinder. Es war wirklich für jedes Alter etwas dabei, besonders schön war das Kleinkinderland am Eingang, in dem die kleinsten unter vielen verschiedenen Spielmöglichkeiten spielen und lachen konnten. Schaukeln, Rutschen, Bausteine und vieles mehr, lud zum spielen mit den Eltern ein. Besonders schön war auch die Eisenbahn, die per Knopfdruck los fuhr, oder das Pferdereiten was auch den kleinsten viel Spaß brachte. Besonders gefallen hat und ebenfalls, die Rennstrecke auf der man mit verschiedenen Fahrzeugen um die Wette fahren konnte. So eine Rennstrecke gab es auch noch mit Elektrischen Fahrzeugen, u.a. Motorrädern, was unserem Spatz besonders gefallen hat. Viele verschiedene Hüpfburgen, Kletterburgen, ein Trampolin, und andere Hüpfburgspiele brachten jede menge Spaß. An jeder "Spielstation", standen Betreuer, die aufgepasst und den Kindern auch geholfen haben, so wurde das große Chaos von Anfang an unterbunden, und es wurde darauf geachtet, das jeder ausgiebig toben und spielen konnte. 

Natürlich darf ein Stand, wo jedes Kind sofort hingeht nicht fehlen. Doch da habe ich eine Menschlichkeit gespürt, die ich vorher noch kaum kannte. Natürlich findet jedes Kind ein Kuscheltier oder einen Baloon so toll, das man es kaufen "müsste", doch nicht jede Familie kann sich so was auch leisten. Merken die Mitarbeiter, das Eltern nichts kaufen können oder wollen, dann schwatzen sie den Kindern und Familien nichts auf, sondern stehen zur Entscheidung der Familie. Auch wird den Eltern gerne entgegen gekommen, wenn Eltern wirklich nicht können, aber so gerne wollten. Freundliches Personal, mit ganz viel Sinn für Familie. An dieser Stelle möchte ich mich bei dem lieben Mitarbeiter vom Merch-Stand für das tolle Interview diesbezüglich bedanken. Auch für Verpflegung war gesorgt, so konnte man sich leckeres Essen und Trinken vor Ort kaufen. Aber auch da sah ich sehr viel Sinn für Familie. Manche Familien, können sich so ein Auswerteessen einfach nicht leisten, da es gestattet war seine Rucksäcke mit rein zu nehmen, war dies gar kein Problem, und man konnte gegebenenfalls auf seinen eigenen Proviant zurück greifen. 


Ich habe den ganzen Tag keinen streit gesehen. Weder zwischen Eltern, noch zwischen Kindern, noch zwischen unseren Kindern. Es war friedlich, alle waren freundlich. Keinem wurde es  zu laut, was bei so vielen Kindern auf einem Haufen, ja wirklich schon ein Wunder ist. Ich habe viele glückliche Eltern gesehen, die ihren Kindern beim lachen zugesehen haben. 
Durch das Ganze, "sei mal leiser", kam es in der letzten Zeit unter unseren Kleinen oft zum streit, teilweise wussten sie auch gar nichts mehr miteinander anzufangen. Doch als wir toben waren, war dies wie weg geblasen. Sie spielten so friedlich miteinander, hielten zusammen und halfen sich gegenseitig. Und selbst der Papa, der viel gestresst und wenig interessiert an Kinderspielen war, hat an diesem Tag gemerkt, wie schön es eigentlich sein kann, wenn man mit Kindern einfach ohne bedenken spielen kann. Das strahlen in allen Gesichtern,werde ich so schnell nicht vergessen. 

Toben, Freude, Spiel und Spaß, für die ganze Familie. Wir hatten alle eine Menge Spaß und sind am Abend glücklich in unsere Betten gefallen. 
Unsere Kleinen waren traurig, als der Tag zu ende war, sie wollten gar nicht nach Hause, und am nächsten Tag direkt wieder hin. Für uns ist klar, das wir am 19.März in Dresden wieder dabei sein werden. Weitere Termine seht Ihr auf dem Bild. Vielleicht wollte Ihr ja auch mal einen so schönen Tag mit Euer Familie erleben. Wir bedanken uns sehr beim Kinderland Böhm für dieses Erlebnis, und grüßen herzlichst. Herr und Frau Böhm, sind zwei sehr liebe Menschen, Herrn Böhm durfte ich sogar persönlich kennen lernen, danke für das lustige Gespräch. 
Seid auch gespannt auf unseren vlog vom Tobetag, der in wenigen Tagen bei Youtube online geht. 
Habt Ihr auch schon mal an so einer Veranstaltung teilgenommen? 
Wie ist es in Euer Nachbarschaft, mit euren Kleinen?



Alle Bilder, alle Burgen!
Zum anschauen und genießen!





Selbsttest: Gewinnspiel-Wette mit meinen Followern // Ab(gewinn)spielt

Kurz bevor die Wette los ging, habe ich mir gedacht: "Worauf, habe ich mich da nur eingelassen?".

Ich mag ja unheimlich gerne "Selbsttests",  bei denen man sich selber heraus fordert, und heraus finden kann was man eigentlich schaffen kann- oder eben nicht! Genauso gerne mag ich es mit meinen Lesern Spaß zu haben, und sie einfach gezielt mit einzubinden. Schon öfter habe ich sie deswegen einfach mal gefragt: "Wann schaffen wir das oder das", oder "wie viel schaffen wir da oder davon". Es macht einfach unendlich Spaß, meine Leser auch damit heraus zu fordern, aktiv zu sein, und zu animieren mit mir gemeinsam ein kein bisschen was zu erleben. Gemeinsam zu wachsen.

Bevor ich meinen Blog aktiv betrieben habe, bin ich eine Weile mit dem "Gewinnspiel-Strom" mit geschwommen, und habe an so einigen Gewinnspielen teilgenommen. Schnell habe ich aber gemerkt wie süchtig das machen kann, gerade so in der Weihnachtszeit. Als mir dann noch auffiel mit welcher Gier das einige machen, und das ihnen dabei alles recht ist, habe ich mich mehr und mehr davon entfernt. Natürlich macht man auch heute noch bei Gewinnspielen mit, aber ich glaube die Zeit wo der Tag fast nur daraus bestand ist vorbei. 
Um die Weihnachtszeit herum, wo es so viele Adventskalender und Gewinnspiele gibt, habe ich versucht dies mal zu dokumentieren, indem ich mir aufgeschrieben habe wie viele Gewinnspiele ich am Tag geschafft habe. Doch das habe ich nicht durchgehalten, weil es einem sehr an die Nerve geht, wenn der Tag nur daraus besteht. Aber schon damals wollte ich diesen Selbsttest mal versuchen.



Die Wette lief den gesamten Valentinstag über. Nein, das habe ich mir nicht so gelegt, weil da viele Gewinnspiele gestartet wurden, sondern weil ich einfach Lust hatte es direkt anzufangen. 
Meine Leser haben also abgestimmt, es war von 0- knapp unter 1000 alles dabei. 
Zum besserem nachvollziehen, habe ich jedes Gewinnspiel an dem ich teilgenommen habe, auf einer separaten Seite geteilt.

Und dann nahm das Unheil seinen lauf...
1. Ich wurde krank! Hatte somit also gar keine Lust irgendwas zu machen. 2. Kamen andauernd Nachrichten, denen ich nachkommen musste. 3. Musste ich andere Blog-Dinge erledigen, die einfach nicht klappen wollten. Alles in allem, war es ein wirklich blöder und stressiger Tag. Unter anderen Voraussetzungen, hätte ich vielleicht mehr geschafft, doch so kam ich am Ende auf 123 Gewinnspiele. Schon eine stolze Zahl, wenn man bedenkt das ich den halben Tag andere Dinge gemacht habe. 

Mein Fazit aber ist, es lohnt sich für mich nicht. Es macht auch einfach keinen Spaß, wenn man wirklich gezielt darauf aus ist. Man sollte doch den Spaß daran nicht verlieren. Am liebsten veranstalte ich sowieso Gewinnspiele für meine Leser.

Die Idee mit den Selbsttests und den Wetten, finde ich aber immer noch gut, deswegen wird meine Seite "Wetten gegen Abgespielt" bestehen bleiben. Vielleicht fordert mich ja mal einer von Euch auf? 

Habt Ihr Interesse an weiteren Selbsttests? Zu welchem Thema? Schreibt es in die Kommentare! Und bis dahin, bleibt gesund und munter! <3 Abgespielt




Valentinstag nach 10 Jahren Beziehung, was hat sich verändert?!

Wie verändert sich der Valentinstag in 10 Jahren Beziehung? Wenn man mal genau drüber nachdenkt, und zurück an die Anfänge denkt, merkt man den Unterschied ganz deutlich. So erinnere ich mich an unseren ersten Valentinstag, in unserer ersten gemeinsamen Wohnung, und vergleiche ihn mit dem vom letzten Jahr. Die Unterschiede die sich dabei bemerkbar machen, stimmen einen schon etwas traurig, doch ist dies normal oder geht die Liebe genauso wie die Mühe die man sich damals gemacht hat?

Ich weiß nicht mehr genau welcher Valentinstag es war, aber es war der erste in unserer ersten gemeinsamen Wohnung. Jeder hat versucht den anderen zu überraschen, so wie auch schon die Jahre davor. An diesem ersten Valentinstag und unserer eigenen Wohnung, erinnere ich mich aber besonders. Denn damals war im Vergleich zu heute noch alles anders.
Damals kam ich in unser Wohnzimmer, und auf dem Boden lagen überall Blumenblätter und wirklich sehr viele Kerzen. Schriftzüge mit Kerzen, war damals besonders angesagt. Dazu gab es sehr leckeres selbstgemachtes Essen, und unseren damaligen Lieblingsfilm. Ja man kann sagen, das dies ein wirklich romantischer Valentinstag war. 

Der Valentinstag letztes Jahr, war zwar nicht so romantisch aber dennoch recht schön. Selbstgemalte Bilder von den Kindern und Herzen zum essen in alle Richtungen. An diesem Valentinstag ist mir erst klar geworden, wie viel Geld die Industrie mit diesen Produkten eigentlich macht. Pfannkuchen, Kuchen und Pizza in Herzform, Eis in Herzform, Gummiherzen usw. 
Je mehr mir solche "Aufmerksamkeiten" geschenkt wurde, desto mehr dachte ich an die ersten Valentinstage zurück, an denen man sich wirklich noch Mühe gemacht hat, anstatt fertige Herzen zu kaufen. Aber man freut sich ja dennoch, denn es kommt ja von Menschen die damit etwas vermitteln möchten. 

Die Valentinstage haben sich also von Jahr zu Jahr verändert, unsere Prinzessin kam und wir verbrachten den Valentinstag zu dritt. Überrascht wurde immer weniger mit persönlichen Dingen. Einen Brief oder eine Karte z. B. habe ich schon ewig nicht mehr gelesen. 

Heutzutage, nach 10 Jahren Beziehung und unseren kleinen Zwergen, nehmen wir den Valentinstag kaum noch wahr. Viel mehr ist er ein ganz  normaler Tag, an dem man sich eine kleine Aufmerksamkeit macht. Einen romantischen Abend bei Kerzenschein und einem guten Film, wird ersetzt durch "Jeder macht sein Ding", wenn dann endlich alle friedlich schlafen und die Ruhe sich breit macht. Dies finde ich sehr schade, aber vielleicht ist das ganz normal?

"Kein Wort zu Mami" von Toni Maguire - Buch Rezension + HilfeTelefon

Toni Maguire
Kein Wort zu Mami

Die erschütternde wahre Geschichte über die zerrüttete Kindheit eines kleinen Mädchens

Rückseite:

"Kein Wort zu Mami, verstehst du?, sagte er und schüttelte mich leicht. "Das ist unser Geheimnis Antoinette, ist das klar?", "Ja Daddy", flüsterte ich. "Ich sage nichts,". Aber ich tat es doch. Ich vertraute meiner Mutter, denn ich liebte sie und wusste, dass sie mich liebte. Sie würde dafür sorgen, das er aufhörte. Aber das tat sie nicht.



Zusammenfassung:
Toni sitzt am Sterbebett ihrer Mutter, sie hat nur noch wenige Tage und möchte in Frieden sterben. Dazu benötigt sie ihre Tochter, das Kind was sie ihrer Meinung immer sehr geliebt hat...

Antoinette war ein fröhliches und glückliches Kind, sie wurde von ihrer Mutter geliebt, und das spürte sie jeden Tag. Ihren Vater sah sie nur selten, wenn er mal zuhause war brachte er immer Geschenke mit und war ein liebevoller Vater. Für Antoinette war er nur wie ein Besucher der gerne im Haus gesehen ist, da er so selten da war. Die Freude war groß, als er eines Tages verkündete, wieder mehr bei seiner Familie zu sein und wieder mit ihnen zusammen zu leben. 
Antoinette hatte die besten Vorraumsetzungen, eine glückliche Kindheit zu haben. Sie war klug, neugierig und zielstrebig. Sie durfte Tiere halten, las gerne und die Schule machte Ihr Spaß. Sie hatte eine Mutter und einen Vater, die sie liebten. Eine wirklich glückliche Familie, wenn man nicht hinter die Fassade gesehen hat.

Als Antoinette 6 Jahre alt ist, kommt ihr Vater ihr zum ersten mal zu nah. Sie musste ihm versprechen, nichts weiter zu sagen. Weil sie ihrer Mutter vertraute und sie liebte, fasste sie sich allen Mut zusammen und berichtet darüber. Doch anstatt Schutz zu bekommen, wird ihr gesagt sie soll es nie wieder erwähnen. Jahre voller seelischer, körperlicher und sexuelle Gewalt kommen auf Antoinette zu. Als sie mit 14 Schwanger wird, vertraut sie zum ersten mal jemand außerhalb der Familie ihr Schicksal an. Doch anstatt von Hilfe, bekommt sie böse blicke und wird dazu gezwungen das Kind abzutreiben, obwohl sie schon im dritten Monat ist. Als eine Ehemalige Lehrerin dem Jugendamt und der Polizei von der Sache erzählt, wird er Vater ins Gefängnis gebracht. Doch auch als dies geschieht, hat es Antoinette nicht einfacher. Mehrmals wurde ihr von verschiedenen Personen unterstellt, das sie eine Schande sei und das sie wohl daran ihren Spaß hatte. Nach einem Aufenthalt in einer Psychiatrie  lebt sie einige Monate friedlich allein mit Ihre Mutter zusammen, alles scheint gut zu werden. Doch hat sie es bei der Arbeitssuche schwer, sofort wenn jemand erfährt wer sie wirklich ist, verliert sie die Arbeit und steht wieder am Anfang. Sie hofft das auch die Augen ihrer Mutter geöffnet werden, doch dem ist nicht so. Als der Vater wieder zuhause auftaucht, ist Antoinetts Mutter wieder frisch verliebt, und spielt die glückliche Familie. 

Antoinette wird klar, das ihre Mutter sie nie geliebt hat, zumindest nicht so wie ihren Mann. Sie hat aus liebe zu ihrem Mann, all die schlimmen Dinge zugelassen. Dennoch hilft Antoinett ihrer Mutter friedlich sterben zu können, als glückliche Familie. Erst dann kann auch Antoinette anfangen, ihre Kindheit zu verarbeiten, und wieder zur selbstständigen und starken Toni werden. 

Fazit:
Eine bewegende Geschichte, die mich von der ersten Seite an sehr gefesselt hat. Noch nie habe ich ein Buch so schnell gelesen, wie dieses. Auch wenn die Geschichte sehr traurig und vor allem schrecklich ist, konnte ich das Buch einfach nicht weglegen. Es ist eine Geschichte, die viel zu oft passiert. Ich werde nun keine Grundsatzdiskussion anfangen, dazu würde ich zu sehr meine Meinung über die Eltern äußern. 
Das Buch ist sehr gut geschrieben, man kann sich die Personen die beschrieben werden lebendig vorstellen, und ist mitten drin. Es ist sehr schwer zu lesen, man benötigt wirklich sehr gute nerven dafür. Die Geschichte hat mich sehr bewegt, und ich finde es wirklich sehr stark von Toni, das sie den Mut und die Kraft hatte, dies aufzuschreiben. 

Sie ist das beste Beispiel daran, das betroffenen Menschen, Jugendliche und Kinder, allen Mut fassen sollten und sich zu Wort melden sollten. Lasst Euch helfen, denn heut zu Tage, sollte jeder Hilfe bekommen der sie benötigt. 






SamstagsBlog // MamasDaily


"Hey ich bin Yvi und blogge auf www.mamasdaily.net, ein Eltern Blogazin
rund um den chaotischen Alltag mit einem Frühchen Kleinkind, tollen Ideen, Rezepten
und vielen Tipps."



Was möchte ich mit meinem Blog erreichen?

"Angefangen habe ich spontan, nachdem es schon regen Mama Austausch auf Instagram gab.
Das war mir allerdings zu wenig und ich wollte mein Baby Chaos der Welt erzählen, so stand ich
eines Abends vor meinem Mann und meinte "Schatz, ich blogge jetzt" . Und da war mamasdaily,
inzwischen mein zweites Baby und eine Art Selbsttherapie. Es finden sich Leser wieder, die sich inspirieren
lassen, sich austauschen und sich wieder finden."


Wo möchtest du in 10 Jahren stehen?

"Immernoch glücklich mit meinem Herzmann und dem Räuber in unserem Haus. Dann aber mit einem
Geschwisterchen für den Kleinen. Hoffentlich noch bloggend über mein Chaos, 
das sich auch in 10 Jahren
wohl noch nicht gebessert haben wird."


Dein bester Beitrag?

"Pauschal kann ich das nicht sagen. Da es auf dem Blog nicht nur straight zu geht, sondern von emotional, lustig bis
hin zu -diskussionsreichen Eltern Themen alles dabei ist, kamen mehrere Beiträge gut an.
Ein emotionaler Beitrag war zB über meine Muttergefühle http://mamasdaily.net/wenn-dir-dein-baby-fremd-ist-muttergefuehle/
Ganz amüsant fanden die Leser folgenden http://mamasdaily.net/mama-mach-einen-babykurs-mit-mir/
Und der diskussionsreichste war definitiv meine Meinung zum Thema High need Kind http://mamasdaily.net/was-ist-high-need/ "
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