Die Geburt meiner Tochter und das hoffen danach...


05.01.2010 - 
Der Geburtstermin ist erreicht, nun heißt es jeden Tag zum Arzt, schauen ob alles okay ist. 
06.01.2010 - 
Alles unverändert.
07.01.2010 - 
Unsere Prinzessin macht es sich noch mal so richtig gemütlich.
08.01.2010 - 
Der Arzt sagt, ihr gefällt es in Mamas Bauch.
09.01.2010 - 
Ach Schatz, wie lange müssen wir denn noch warten. Mama ist so ungeduldig gewesen.

10.01.2010 morgens- Ein ganz normaler Morgen. Ehm, stopp! Ein fast ganz normaler Morgen! Ich bin durch schmerzen im Rücken aufgewacht. Ja klar, schmerzen im Rücken! Gemütlich gefrühstückt, angezogen und aufgeräumt. Ein Gang auf die Toilette, wo auf einmal ein wenig mehr Wasser aus mir kam als sonst. Mein erstes Kind, ich dachte mir nichts dabei. Der Tag verging, die schmerzen kamen ab und zu, waren auszuhalten.


10.01.2010 nachmittags- Die Schmerzen wurde von mal zu mal stärker. Das dies Wehen sind, darauf kam keiner. So haben wir Mama angerufen, die uns noch freundlich zum Kuchen einlud. Ja Mama, ich habe schmerzen im Rücken. Oh mein Kind, das sind Wehen. So sind wir also mit dem Taxi zu Mama, jetzige Oma gefahren. Die Wehen kamen unregelmäßig, und so naiv wie ich wahr, wusste ich natürlich auch nicht, das schon Fruchtwasser abgegangen ist. Dann habe ich eben noch ein Stück Kuchen gegessen. Doch plötzlich wurden die Schmerzen stärker. Einmal so stark, das ich mich aufs Sofa fallen lassen musste. Das war der Punkt an dem wir schließlich einen Krankenwagen riefen. Noch war ich relativ gelassen. Noch! Die Hebammen meinten, es wird noch dauern, und schickten den Papa deswegen weg. Dieser war aber so durch den Wind, das er bei Mama Klöße mit Pudding gegessen hat. Und ich war fortan allein.


10.01.2010 abends- So lag ich da, in einem kalten Raum, ohne wirkliches Licht, mit einer fremden und allein. Die Schmerzen wurden immer schlimmer und ich wusste nicht wie ich atmen sollte, was dazu führte das ich mich mehrmals übergeben konnte. Ich habe die Schwestern oft gerufen, doch immer hörte ich nur: "Das dauert noch!". Ich wollte nicht allein sein, das allein durchstehen. Doch das musste ich...


Total geschwächt und ohne Zeitgefühl, ging ich irgendwann in dieser Nacht ins Bad und bekam einen Schock. Überall Blut, und ich dachte unwissend an das Schlimmste. Sofort rief ich die Hebamme, die unfreundlich feststellte das es nun los geht. Ich lag also bis zum eigentlichem kommen meiner Prinzessin allein in einem Zimmer. Natürlich war es nun viel zu spät, den Papa herzurufen, und so kam dieser erst, nachdem ich unter den Schmerzen meines Lebens, Ängsten die keiner Beschreiben kann und total alleine eines der Schönsten Wunder dieser Erde geboren hatte. 

Doch ich bekam mein kleines Wunder nicht wie erwartet als erstes zu sehen, oder auf den Bauch gelegt. Nein, sie wurde sofort weg getragen. Eine Hebamme kam zu mir heran, und sagte mir, sie müssten die kleine erst mal Waschen, denn sie sei total grün. Oh Gott, warum ist mein Baby denn grün? Eine weitere, und sehr aufgeregte Hebamme kam heran, und schimpfte mit der die gerade mit mir sprach. Sie können ihr doch nicht erzählen, das ihr Kind grün ist! Ja aber wieso denn das nicht, es ist doch mein Kind? Das mein Fruchtwasser aufgrund der geringen Menge schon grün war, erfuhr ich erst aus dem Geburtsbericht. Ebenso das unsere Prinzessin sich die Nabelschnur um den Hals gelegt hatte, und dies eine sehr riskante Geburt war. Heut zu Tage frage ich mich, wieso ich das alles nicht sofort erfahren habe, vielleicht weil man mir keine Angst machen wollte. Aber dennoch wäre es für eine junge Mama wichtig gewesen, ein bisschen was davon erklärt zu bekommen.

Als unsere Prinzessin gewaschen und angezogen war, durfte ich einen kurzen Blick drauf werfen, und schon wurde sie wieder weg gebracht. In einen anderen Raum, in einen Kasten, weil sie leicht unterkühlt war. So lang ich da die nächsten zwei Stunden, wieder alleine. Zwar war der Papa irgendwann in dieser Zeit auch gekommen, total enttäuscht zu spät zu sein, aber irgendwie war ich trotzdem die meiste Zeit allein in diesem komischen Zimmer. Irgendwann hörte ich auf einmal jemanden weinen, und wurde ganz sentimental. Das war meine Schwester, die so los weinen musste als sie unsere Maus das erste mal sah. Ich hörte sie über den ganzen langen Flur, und wusste das unsere Prinzessin was ganz besonderes ist. Die Sonne war mittlerweile schon aufgegangen, als sie mir dann endlich meinen kleinen Spatz brachten, und uns zurück in mein Zimmer brachten. Die Hebamme sagte mir, ich sollte sie anlegen, damit sie trinken kann. Ich hatte damals gar keine Ahnung vom stillen, und tat was man mir sagte.

Endlich hatte ich sie bei mir, und gab sie gar nicht mehr her. Das stillen befand ich allerdings als komisch, denn die kleine hing nur an mir. Stundenlang hat sie getrunken, habe ich sie von mir gelöst fing die an zu schreien. Ich habe zu den Hebammen gesagt, das ich denke das sie nicht genug Milch bekommt, diese winkten aber ab, und gaben mir Tee für sie. Das würde reichen, sie hätte nur Durst. Natürlich glaube ich auch diesmal, denn ich war 19 Jahre und hatte überhaupt keine Ahnung von allem. Damals war es noch nicht üblich, das werdende Eltern sich alles aus unendlich vielen Büchern selbst beibrachten. Meine damalige Mitbewohnerin im Krankenhaus sagte irgendwann, das es nicht normal sein kann, das sie so lange und so viel trinkt. Das dachte ich auch, aber mir glaubte ja keiner. 

Nach zwei Tagen, die letzten Tests waren gemacht, ging ich nach Hause. Das Krankenhaus würde sich wegen den Ergebnissen der kleinen per Telefon melden. Zuhause besorgte ich mir erst mal eine Milchpumpe, und musste erschreckend feststellen, das kaum 10ml aus mir raus kamen. Das ist doch viel zu wenig. Ich versuchte es stundenlang, aber es kam einfach nichts raus. Sofort stieg ich auf Babymilch um, und bemerkte schnell das sie ruhiger wurde. Allgemein war sie sehr ruhig, fast schon zu ruhig. 

Eine ganze Nacht hatten wir unseren Engel zu Hause, bis eine schwere Zeit für uns begonnen hat. Der Anruf des Krankenhauses kam gegen Mittag, und die Nachricht machte uns Angst. Wir wurden angewiesen die Kleine sofort wieder ins Krankenhaus zu bringen. Dort erfuhren wir das durch einen Flüssigkeitsmangel das Blut viel zu dick ist. Deswegen war sie auch so schlapp und schlief fast nur. Also lag es doch daran, das sie nicht genug trinken konnte. Heute frage ich mich, wieso wurde das denn nicht beachtet? Ich habe doch klar und deutlich darauf hingewiesen. 
Sie kam in einen Kasten, und wurde an den Tropf angeschlossen. Plötzlich habe ich überall nur noch Kabel gesehen. Ich wurde gefragt ob ich mich auf der Geburtsstation einweisen lassen möchte, doch dies lehnte ich ab. Ganz einfach aus dem Grund, da ich Nachts und zu den Ruhezeiten, auf diese Station gehen hätte müssen, und nicht bei unserer Prinzessin bleiben hätte können. Mir war es lieber Nachts dann nicht allein zu sein, denn unsere Maus war auf einer ganz anderen Station. 

So begann für uns eine Zeit, die ich überhaupt nicht vermissen. Jeden Morgen ins Krankenhaus fahren, an ihrem Bett sitzen und hoffen das sich der Zustand verbessert. Jeden Abend nach Hause fahren, nachdem wir ihr gute Nacht gesagt haben, und sie vermissen. So ging es Tag ein, Tag aus. 

Glücklicherweise wurde der Zustand nach einer Zeit besser und es wurden immer weniger Geräte um sie herum. Sie war noch so Klein, und ich durfte sie nur mit Erlaubnis auf den Arm nehmen. Die ganze Anfangszeit, war einfach nicht wie sie sein sollte. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als der Arzt sagte: "Wir machen gleich einen Bluttest, wenn der in Ordnung ist, können sie ihr Kind mit nach Hause nehmen.!". Es hat ewig gedauert, bis das Ergebnis kam. Die Schwestern haben unsere Ungeduld bemerkt, und uns ein bisschen spazieren geschickt. Als wir wieder kamen, war auch das Ergebnis da. 

Endlich durften wir unsere Prinzessin, nach 3 Wochen mit nach Hause nehmen. Doch bis heute verfolgt mich diese Zeit, denn obwohl sie 7 Jahre alt und aufgeweckt wie ein Floh ist, schaue ich ob sie genug trinkt. 

Dadurch hatte ich auch die Möglichkeit richtig zu stillen. Denn aus Angst lehnte ich es bei jeder weiteren Geburt von Anfang an ab. Es ist zwar schade, aber mir ist es einfach wichtiger zu wissen, das die Kleinen wirklich all das bekommen was sie brauchen. 

Heute bin ich stolz auf meine kleine Kämpferin, die jeden Tag größer und schlauer wird. Sie ist ein Geschenk, und ich bin dankbar für jeden Tag, den ich sie an meiner Hand halten darf.


Immer wieder ein Erlebnis / Kindertobetag in Dresden

Zum zweiten mal durften wir nun dieses tolle Erlebnis miterleben. Der Kindertobetag vom Kinderland Böhm, war wie schon in Riesa auch in Dresden wirklich klasse! Heute mal in Bildern, ohne viele Worte...


In die Trainingshalle vom DSC wollte ich sowieso schon immer mal :)


Der super tolle Geschenke-Stand, mit dem super lieben Personal, war auch wieder dabei. Hier wird kein Kind traurig nach Hause geschickt. ;)




Die Sicht von oben. Diesmal war es richtig voll, aber die Kinder hatten eine Menge Spaß. <3


Im hinterem Bereich, wurde in der Zeit gespielt. Auch sehr nett anzusehen. :)


Viele Sitzmöglichkeiten für Eltern, oder um einen Snack einzunehmen. Der Hunger wurde im oberen Bereich versorgt. Die Preise diesmal waren wirklich klasse, man musste kein vermögen ausgeben! :)












Vielen Dank an das Kinderland Böhm! <3

Raue und juckende Ellenbogen? Endlich eine effektive Lösung!

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Oh wie oft musste ich mir anhören, wir rau doch meine Ellenbogen sind. Meistens durch zufälliges berühren, ertönte es ein "Autsch, das hat aber gekratzt". Es war schon teilweise wirklich peinlich, und natürlich auch unangenehm. Selbst für mich, war es unangenehm weil dazu noch des öfteren ein komisches jucken entstand. Aber ich habe mir gar nichts dabei gedacht. Ich dachte eben, das sei nun mal so. Das es dafür Namen und Mittel gab, wusste ich gar nicht. Ich glaube sogar, das es vielen gar nicht bewusst ist. Nun habe ich aber etwas gefunden, was mir persönlich schon nach der ersten Anwendung sehr effektiv geholfen, und meine rauen Ellenbogen weicher gemacht hat.




Eine medizinische Hautpflege für trockene Haut. Geeignet für Füße, Ellenbogen und Knie. 

letiXer wurde für die Regeneration geschädigter Hautbarrieren entwickelt. Die Creme regeneriert alle 3 Ebenen trockener Haut: der Wasser-, Lipid- und Zellebene. 
Für einen schnellen und sichtbaren Feuchtigkeitsspendeneden Effekt, ist der Cellular Reinforcement Complex zuständig.
Ebenfalls werden Spannungsgefühle und Juckreiz gelindert. 

Auch der Gute Zweck der hinter dem Produkt steht, erfreut mich sehr. Mit dem Kauf unterstützt man viele Menschen. Man schenkt Ihnen ein Stück Sicherheit, und sichert ihre Zukunft während man selbst gesündere Haut bekommt.

Eine Schul- und Berufsausbildung sichern, und Witwen eine finanzielle Grundsicherung schenken. Als Dankeschön erhält man ein Handgemachtes Fußkettchen!


Zum Produkt: Die Creme riecht angenehm, etwas fruchtig, und lässt sich einfach und unkompliziert auf die Haut auftragen- trocknet nach einigen Sekunden. Man sollte die Creme zweimal täglich Anwenden. Bei mir persönlich habe ich schon nach der ersten Anwendung deutlich weichere Ellenbogen gespürt. Ich befinde das Produkt daher als sehr hilfreich. 

Zum Projekt: Ich finde solche Projekte immer Interessant und wichtig. Ich finde es toll, das man Menschen helfen kann, indem man sich selber hilft. 




Im Notfall schnell helfen // Kinder-Notfall-Box // Herzenssache + Gewinnspiel

Mama: "Komm von den Steinen runter, du tust dir noch weh."
Hätte meine Prinzessin einen Moment gehabt, in dem sie auf das hört was ich sage, wäre nichts passiert. Aber diesen Moment hatte sie nicht. Als hätte ich nichts gesagt, 
springt sie von Stein zu Stein.
*Paaaaaaaaaaatsch*
Am liebsten hätte ich, ich hab es dir ja gesagt, gesagt. Aber das kann man doch nicht sagen. Also aufgeholfen, getröstet und weiter gelaufen. "autsch autsch", und quengeln den ganzen Weg.
An der Straßenbahnhaltestelle hingesetzt, Hose hoch und tatsächlich... eine Schramme! Keine Große, keine schlimme. Aber eine auf die man schon ein Pflaster kleben "müsste". 



Kinder fallen nun mal hin. Kinder verletzen sich natürlich immer mal wieder. Mir ist nun schon oft aufgefallen, wie hilflos man ist, hat man nicht gleich etwas zur Hilfe zur Hand. Mensch, denke ich jedes mal, wenn ich doch einfach einen Erste-Hilfe-Koffer dabei hätte. Und wenn ich einen mitnehmen würde, was müsste ich da alles rein tun? Fragen über Fragen... die Lösung dafür hab ich nun gefunden.. !!

"Kinder wollen die Welt entdecken! Kleinere Blessuren und Verletzungen sind im Leben eines Kindes unvermeidbar."

Kinderärzte der Universitätsklinik-Bonn, haben die Kinder-Notfall-Box entwickelt und bestückt. Damit Eltern gut gerüstet sind im Notfall kleinere Verletzungen sofort zu versorgen. Auch für Unterwegs geeignet.

Als ich von der Kinder-Notfall-Box erfahren habe, wurde dieses Herzensprojekt, zu meinem ganz persönlichem Herzensprojekt. Ich finde die Idee und den Sinn dahinter wirklich sehr gut, und hilfreich. Es ist nun mal wirklich so, das man auf so eine Hilfe angewiesen ist, wenn die Kleinen sich mal verletzen, und ich finde den Inhalt wirklich sehr wichtig. 




Inhalt der Kindernotfall-Box: 
Fieberthermometer, Zeckenkarte, Kalt-/Warm-Kompresse, sterile Wundpflaster in verschiedenen Größen, sterile Wundauflagen/Kompressen, Wundpflaster zum Zuschneiden, Elastische Fixierbinde, Gummibärchen, Einmal-Handschuhe, Verbandschere, Splitterpinzette, Zahnrettungs-Set „Bonn“.

Zu dem ein praktisches Handbuch, mit vielen hilfreichen Tipps. Auch kann man, einen Nachfüllpack dafür erwerben. Die Kinder-Notfall-Box, kostet um die 20€, je nachdem wo man diese erwirbt. 

Ich finde sie einfach klasse! So praktisch, so hilfreich!
Ist auch bei uns schon zum Einsatz gekommen. 




Besucht uns jetzt auf Facebook, und gewinnt bist zum 28.03.17 eine von 2 Kinder-Notfall-Boxen <3 






Paris und den Frühling ins Haus lassen // Schöne Deko-Ideen

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Es gibt viele Gründe, sich in seinen 4 Wänden nicht wohlzufühlen. Es ist ein schreckliches Gefühl, denn man möchte nach Hause kommen und sich restlos wohlfühlen. So erging es mir! Jedes mal wenn ich nach Hause kam, wäre ich am liebsten wieder gegangen... Doch das hat nun ein Ende, denn Projekt "Wohlfühlen" hat begonnen. Wie ich meinen Arbeitsplatz verschönert habe zeige ich Euch in diesem Beitrag...


Mit Nagel und Hammer kann ich umgehen, wie eine Wand gestrichen wird weiß ich auch. Aber wenn "Frau" anfängt die Wohnung zu verschönern, will "Mann" auch etwas beitragen...
Ich wollte unbedingt mit unseren Arbeitsplätzen anfangen, da wir diese jeden Tag brauchen und ich dafür schon zwei wundervolle Deko-Artikel zu Hause hatte. Bevor das "verschönern" aber losgehen konnte, mussten die Wände mal wieder so richtig schön Weiß gestrichen werden. So verschwanden die schönen "Bilder" unserer Kinder, und eine Weiße beruhigende Wand entstand. Dann fehlten nur noch ein paar Nägel, und der erste Schritt war getan. Natürlich werden noch viele Dekorationen benötigt, aber ich wollte Euch unbedingt Schritt für Schritt daran teilhaben lassen, weil die Frage wie wir leben immer wieder von Euch aufkam. Ich möchte Euch nun gerne, zwei super schöne Deko-Ideen vorstellen...


Schatz mach mal die Tür auf, der Frühling kommt 


Meine absoluten Lieblingsblumen. Sie sind schlicht, und einfach wunderschön. Der farblich dazu abgestimmte Hintergrund, macht das Bild sehr harmonisch, und trägt zum entspannen bei. Was kann man bei der Arbeit am meisten gebrauchen? Natürlich die Entspannung, in den kleinen Pausen die man ruhig mal machen darf. 

Dieses wunderschöne Gänseblümchen Bild in 3 Teilen. Ich mag Bilder in mehreren Teilen. Bei Bimago kann man zwischen Kunstdruck und premium Print auswählen. Auch die Größe und weitere Feinheiten kann man ganz einfach selbst bestimmen. So schafft man sich das perfekte Bild, was in dein Zimmer am besten passt. Die Auswahl ist wirklich sehr groß, und es gibt zu allen Bereichen "Das" perfekte Bild. Ich saß mehrere Stunden im Onlineshop, und habe mich durch das gesamte Sortiment geklickt. Eine Entscheidung ist fast gar nicht möglich, weil man jedes Bild so wundervoll findet. Auch Deko-Tapeten in vielen Varianten, und sogar in 3D sind vorhanden. Gerade einige in 3D haben es mir wirklich angetan, aber ich wusste nicht genau wie ich diese bei uns einsetzen könnte. Als ich dann das wunderschöne Gänseblümchen Bild gefunden hatte, war es um mich geschehen, das musste es sein! Die Seite ist leicht verständlich aufgebaut und übersichtlich. Erklärungen zu allem sind vorhanden, so macht einem das Aussuchen noch viel mehr Spaß. Schneller Versand und super verpackt. Ich lächle jedes mal, wenn ich das Bild anschaue. 




Paris zu jeder Uhrzeit...

Wenn zwei Paris-Liebhaber aufeinander treffen, aber noch nie zusammen in Paris waren, ist es nur noch eine Frage der Zeit....
Ich weiß nicht genau was es ist, das mich an Paris so fasziniert, aber irgendwas ist da, was es für mich so interessant macht. Es liegt weniger daran, das der Papa meiner Kinder aus Frankreich kommt, vielmehr ist es wohl der Eiffelturm, den ich so wundervoll finde. Eine weitere wirklich tolle Deko- Idee habe ich bei Gravurzeile gefunden. Dort findet man Schallplatten in richtig tollen Arbeiten, von den verschiedensten Städten und Musikern. Und da sich meistens alles im die Zeit dreht, natürlich als Uhr. Das ist eine richtig nette Idee, ich bin wirklich positiv überrascht was man aus Schallplatten alles machen kann. Da ich Schallplatten schon immer mag, war es ganz klar das so eine Uhr bei mir einen Platz finden würde. Hier war die Auswahl nicht ganz so schwer, da ich mich sowieso für Paris entschieden hätte. Die Uhr ist ein wirkliches Highlight zwischen unseren Arbeitsplätzen. Nun haben wir immer einen schnellen Blick auf die Uhrzeit, was ja meistens sehr wichtig ist. Aber auch allein das Aussehen, macht ganz schön was her, und päppelt den Raum so richtig auf. Gravurzeile hat einen wirklich schnellen Versand, so vom Motto: Heute bestellt, morgen schon da! Und ich finde die Preise stimmen vollkommen überein. Ich bin sogar am überlegen für die anderen Räume, auch noch Uhren in anderen Designs zu bestellen. 

Natürlich ist unser Projekt, noch lange nicht beendet, und es fehlen noch so viele Kleinigkeiten. Aber es ist ein Schritt nach Vorne und ein kleiner Schritt weiter bis zum "wohlfühlen".



Post von unserem Sternenkind // Eine wunderschöne Erinnerung für Sterneneltern

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"Charlie, hat uns ein Geschenk geschickt!!!", 
sagte meine Prinzessin, als wir alle gemeinsam das Paket öffneten. 



Als Sternenmama, hat man nicht mehr viel an dem man sich festhalten kann, umso mehr braucht man Dinge die einen ein schönes Gefühl bringen. Mit den personalisieren Engeln, wurde uns ein Lächeln ins Gesicht, aber vor allem ins Herz gezaubert. 

Als ich Nike kennen lernte, war von der ersten Minute an eine ganz besondere Verbindung in der Luft. Ich kannte sie nicht, doch es war so als würde ich sie schon ewig kennen. Sie ist ein sehr liebevoller Mensch, was sie in ihren Arbeiten verdeutlicht. Als sie mir verbrach, mir einen Engel mit besonders viel Liebe anzufertigen, sich wirklich besonders viel Mühe zu geben, wusste ich noch nicht, wie recht sie damit hat, und was mich erwarten würde. Natürlich war ich überzeugt das all ihre Arbeiten sehr toll sein würden, aber das sie unser Herz so erreichen würde war mir noch unklar.


"Mich hat schon immer viel mit Engeln verbunden. Ich war als Kind schon eher Diejenige, die zu den Engeln gebetet hat, als zu Gott. Irgendwie waren sie für mich näher und *greifbarer* Einige Jahre war ich auch sehr esoterisch unterwegs und hatte immer meine Engelkontakte, die mich stets unterstützt haben. So gelang es mir auch immer, eine Verbindung zu meinem Gegenüber aufzubauen und mich einzufühlen. Manche Menschen nennen mich auch Engel, wobei das wohl weniger daran liegt, dass ich Einer bin *lach* sondern eher, dass alle in meinem Umfeld von meiner Liebe zu Engeln wissen. "

Ein Mensch, der andere Menschen so unfassbar im Herzen erreicht, muss ein Engel sein. Die Idee Engel in einen Rahmen zu setzen, und Eltern somit ein Stück Liebe zu übermitteln, ist gleich einem Engel.

Durch einen Bastel-Workshop bei einer Mutter-Kind Kur, kam sie schließlich zu den Engeln aus Draht, an diesem sie sich mehr und mehr versuchte. " Hier handelt es sich um zertifizierten Schmuckdraht, der blei- und nickelfrei ist. Somit auch nicht anläuft. " Selbst bei den Materialien gibt sie sich große Mühe.


"Jeder Engel wird von mir mit viel Gefühl und Hingabe gedrahtet. Ebenso der Hintergrund entsprechend ausgewählt. Auch die Schrift ist nicht immer die Gleiche, sondern ich schaue, was am besten dazu passt.
Bei den Individualisierungen hilft mir mein Einfühlungsvermögen. Ich hinterfrage dann: für wen, welchen Anlass und den Namen. Den Rest überlasse ich dann meinem Gefühl. Ich liebe die Engel und freue mich immer wahnsinnig, wenn ich wieder jemanden berühren durfte….
Für mich ist das keine Arbeit oder ein Job, sondern eine Ehre…. "

Und auch für mich war es eine Ehre, diese wunderschönen Engel und Nike kennen zu lernen. Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut, man spürt die Liebe mit der sie gemacht wurden. Es ist eine wunderschöne Erinnerung. Es hat gar nicht lang gedauert, da konnte unser Engel sich über ein neues Geschenk in seinem Schrank freien. Und unsere Kinder gehen immer noch davon aus, das sie ein Geschenk von ihrem Bruder bekommen haben, was ihnen hilft und sie glücklich macht.

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Ein offener Brief an mein Sternenkind // Denk nicht wir hätten dich vergessen!



Vielleicht schaust du von oben herab und denkst ich hätte dich vergessen, während ich deinen Geschwistern beim spielen, toben, lachen, lernen, oder schlafen zu sehe...


Ich denke an dich, wenn dein Bruder mit seiner Eisenbahn oder seinem Bus spielt und stelle mir vor wie es wäre wenn ihr zusammen spielen würdet. Würdet ihr euch um den Bus streiten, oder wer die Eisenbahn zuerst haben darf? 

Ich denke an dich, wenn deine Geschwister zusammen lachen, und wünschte mir du könntest mit ihnen fröhlich sein. Ich erinnere mich an dein schönes Lächeln, und wie du dich immer gefreut hast. Auch erinnere ich mich, wie dich deine Schwester immer angelacht hat, weil sie sich so über dich gefreut hat. 

Ich denke an dich, wenn deine Geschwister mit deinem Papa toben, weil ich mir wünsche würde du hättest das selber erleben dürfen. Mit dem Papa Kissenschlachten machen und fangen spielen, mit deinen Geschwistern solange toben bis wieder ein Bett kaputt geht.

Ich denke an dich, wenn ich mit deiner Schwester Hausaufgaben mache, und überlege ob du wohl an der Schule Spaß gehabt hättest, ob du ein guter Schüler gewesen wärst wovon ich sehr stark ausgehe, da du ein sehr schlaues Kind bist. Ich denke an dich, jedes mal wenn deine Geschwister etwas neues lernen, weil ich mir vorstelle wie du das alles gelernt hättest.

Ich denke an dich, wenn deine Geschwister mit mir reden, weil ich nie die Chance hatte mit dir zu reden, sodass ich eine Antwort von dir bekommen hätte, die ich hätte verstehen können. Ich denke an dich, bei jedem "Hab dich lieb Mama" weil ich es so gerne von dir gehört hätte. Nur ein einziges mal! Wie schön würde sich wohl deine Stimme anhören...

Ich denke an dich, wenn ich schaue ob deine Schwester schon schläft, und erinnere mich daran wie ich dir beim schlafen zugesehen habe. Ich denke an dich, wenn ich deinen Bruder zum schlafen lege, mich an ihn kuschel und seinem leisen Atmen zuhöre, so wie ich es bei dir immer gemacht habe. Vielleicht schaust du von oben herab und denkst, das ich dich ersetzt habe weil jetzt dein Bruder bei mir im Familienbett schläft, aber das stimmt nicht. Er hilft mir ruhiger zu schlafen, gibt mir Wärme und passt auf mich auf, so wie du es jede Nacht die du  neben mir geschlafen hast gemacht hast. 

Ich denke an dich, wenn wir etwas erleben. Wir versuchen deinen Geschwister so viel wie möglich von der Welt zu zeigen, und ihnen viele Erlebnisse und Erinnerungen zu schenken, weil wir wollen das sie alles erlebt haben, was es sich lohnt erlebt zu haben, so wie ich es mir für dich gewünscht hätte.

Egal was ich mache, wo ich bin, ob ich lache oder weine - Du, bist immer ein Teil davon. Nur für dich lebe und erlebe ich. Weil ich weiß, das du immer bei mir bist, und so alles mit uns gemeinsam erleben kannst.

Ich habe dich immer, meine große Liebe genannt. Und das bist du noch immer. Wir hatten eine ganz besondere Verbindung. Du hattest meine roten Haare, und meine dunklen Augen, hast jeden Tag neben mir geschlafen, und es viel mir so schwer dich auch nur eine Minute nicht bei mir zu haben. Du warst ein ganz besonderer Teil in meinem Leben, und das bist du bis heute.

Weißt du noch, als du auf meinem Bauch eingeschlafen bist, und ich dachte das es besser wäre dich neben mich zu legen, damit du besser schlafen kannst? Ich habe es sofort bereut, denn die Wärme die du mir gabst, war nicht mehr so stark zu spüren als du neben mir lagst. Es war so kuschelig mit dir. 

Ich weiß noch, wie dein Bruder immer seine Snacks mit dir geteilt hat, und du dich so sehr gefreut hast, ich wünschte mir so sehr, er könnte noch einmal seinen Snack mit dir teilen.

Jedes mal wenn deine Geschwister singen, oder ich für deinen Bruder singe, erinnere ich mich an den Tag an dem du so doll geweint hast und dich nichts beruhigen konnte. Deine große Schwester, die selbst noch so klein war, hat dich auf den Arm genommen und für dich gesungen, und direkt warst du still, fröhlich und hast sie angelacht. Wie gerne würde ich die Zeit zurück drehen, und euch noch mal zusammen lachen sehen. 

Vielleicht schaust du von oben herab, dann sei dir sicher- egal was ich gerade mache, ich mache das alles mit dir in meinen Gedanken und deiner Liebe im Herzen.

Mein Engel, Mami liebt dich!


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