Lernen und verstehen, mit Musik und KIDZMIXFLIX

Kleine Dinoliebhaber aufgepasst, jetzt gibt´s was auf die Ohren. (Enthält Werbung)


KIDZMIXFLIX ist ein Kanal für Kinder, Eltern und Großeltern. Das Leben und die Entstehung der Dinosaurier und Lebewesen unserer Erde, gepackt in Musik. 

Willkommen in der Welt der Dinosaurier

Kindlich gezeichnete Videos, mit schöner Musik, bei dem Kinder alles über das Leben und die Entstehung von Dinosauriern erfahren können. Spannend gemacht, und spaßig anzusehen. 

Nicht alle Videos sind auf deutsch, so darf man sich auch an vielen anderen Sprachen erfreuen. 

In kürze erscheinen  tolle Cartoons und Popsongs, zum Thema Jungletiere. 

Seit Jahren hat Sunroof Music auf dem Musikmarkt erfolgreich produziert und veröffentlicht herausragende Kinderprodukte. Einige der Projekte: Schlümpfe, Paddington Bär, Dinosaurier, Briefträger Pat, Donald Duck, Babar, Spot the Dog, Bump the Elephant, Rupert Bear, um nur einige zu nennen.
Die von Barrie Corbett und Frans Erkelens geschriebenen und produzierten Schlumpfenalben verkauften Millionen weltweit sowohl in den späten siebziger / frühen achtziger Jahren als auch in den neunziger Jahren, anfang 2000 und gewannen mehrere Auszeichnungen, darunter Gold- und Platinscheiben in verschiedenen Ländern und einen GRAMMY Award Nominierung für das amerikanische "Best of Friends" Smurf Album.



Ich finde die Videos sehr schön gemacht, und gerecht für Kinder. Aber auch sehr anschaulich und informativ für Erwachsene. Für Kinder die Dinosaurier lieben, ist es definitiv ein schönes Erlebnis. Die Lieder regen zum mitsingen, und nachforschen an. Die Videos sind verständlich erklärt, und geben viele wissenswerte Infos. Besonders interessant finde ich die vielen Sprachen. Überzeugt Euch selbst, und vielleicht ist es ja auch etwas für Eure Kleinen Dinosaurier-Fans. 

"Haters gonna hate" Du glaubst mich zu kennen?

Obwohl ich noch keine "so große" Reichweite habe, und die meisten Menschen mich nicht kennen, musste ich in den letzten Wochen mit ziemlich vielen "Meinungen" zu mir selbst umgehen. 

Das ist die, die schon am Morgen nur an Instagram denkt...


Eine Person aus dem Nachtbarhaus. Hat noch nie ein Wort mit  mir geredet, und sieht mich manchmal nur im Bus. Keines Blickes wird man von der Person gewürdigt, selbst nicht wenn man "Hallo" sagt. Ich habe angenommen, das diese Person keinerlei Interesse an mir hat, und habe dies so hingenommen. Natürlich macht dies nachdenklich, aber meine Erklärung für die Ablehnung sollte ich schon bald bekommen. Zum Fasching diesen Jahres, verkleidete ich meine Kinder als Pirat und Pipi Langstrumpf und postete davon Bilder bei Instagram. 
An diesem Tag durfte ich ein Gespräch zwischen dieser und einer anderen Person zuhören. Da sie sich keine Sorgen darum machte, das ich alles hören könnte, redete sie ziemlich laut. Ich habe also nicht gelauscht. 


"Das ist die, von der ich Dir erzählt habe."
"Echt?"
"Ja. Und die hat nichts besseres zu tun, als schon morgens um 7:45 Uhr Fotos auf Instagram zu posten."
"Was? Ist ja Krass. Gibt doch viel wichtigeres am Morgen."
"Ihre Bilder haben immer über 50 Herzen, und manche sogar mehr als 100 oder 200."
"Wie schafft man das?"
"Keine Ahnung. Sie hat sogar über 2000 Follower bei Instagram."

Darüber sollte ich mir echt mal Gedanken machen. Was die Personen nicht wissen ist, das mein Tag um 6 Uhr anfängt. Ich meine Prinzessin für die Schule vorbereite, ihr Frühstück mache, Schulbrote schmiere, Tee vorbereite, ihren Ranzen kontrolliere, dafür sorge das sie pünktlich fertig ist und ich sogar noch mit ihr rede, sie für den Tag stärke, mit ihr singe und mit ihr albern bin. Wenn sie dann zur Schule geht, wird mein Prinz gesättigt, angezogen, die Kindergartentasche gepackt. Meine Tasche gepackt, und aufgepasst das der Kleine sich nicht wieder schmutzig macht. Ich bereite in dieser Zeit auch alles für den Tag vor, und plane was ansteht. Wenn ich also um 7:45 Uhr ein Bild poste, dann nur weil ich alle Aufgaben erledigt habe, und meinen "allerliebsten" Followern zeigen möchte, wie süß die Kleinen verkleidet aussehen. Instagram steht bei mir nicht an erster Stelle! Auch nicht an zweiter! 
Wieso bekomme ich Herzen auf meine Bilder? Das frag ich mich manchmal auch. Aber noch nie habe ich bei anderen geschaut, wie viele Herzen sie bekommen, denn das ist eigentlich total uninteressant wenn man nicht gerade neidisch auf jemanden ist. Wobei wir beim nächsten Thema wären! Neid, mehr sehe ich an dieser ganzen Sache mittlerweile nicht mehr. Am Anfang habe ich gesagt, das die Person mich gar nicht kennt, das muss ich zurück nehmen. Denn sie weiß, wann ich etwas poste, wie viele Herzen ich bekomme, und wie viele Follower ich habe. Und all das zu wissen, wenn man sich für jemanden gar nicht interessiert, ist schon ein bisschen witzig. 
Mir wäre es lieber gewesen, wenn Du auf mein "Hallo oder Guten Morgen" reagiert hättest, oder es zugelassen hättest das unsere Kinder am Bus zusammen spielen. Dann würden wir uns nun "kennen" und oft auch unterhalten. Dann müsstest Du mich nicht bei Instagram "stalken" und über mich reden, während ich daneben stehe. So laut das ich es höre! Erhoffst Du Dir, das ich darauf reagiere? Oder es mich interessiert? Nö, der Zug ist abgefahren!

Du verdienst doch so viel, wieso kaufst Du bei Kik?

Wisst Ihr noch, der Rock meiner Tochter? Mit den bunten Sternen... Das dieser Beitrag so eine Welle von "bösen" Worten losschickt, habe ich nicht erwartet. Die "öffentlichen" Kommentare von wegen "Gibt eben mehr aus" oder "Von Kik kann man auch nichts erwarten", waren ja noch harmlos. Was aber per Mail abging, war es nicht! 

Wieso kauft ein Blogger wie Du bei Kik, ihr verdient doch genug!
Also man sollte seinen Kindern in deiner Position schon mehr gönnen als billig Kleidung!
Wie Personen mit solchen Zahlen immer auf Arm tun, ihr bekommt doch genug!

Leute ernsthaft? Es ging um den Rock, mit den bunten Sternen, den meine Tochter über alles geliebt hat. Mir ist es ehrlich gesagt total egal, ob der von KIK, ALDI, LIDL, TAKKO, H&M oder sonst wo ist. Es ging um "DIESEN" Rock. 
Des weiteren, in welcher Welt lebt Ihr, das Ihr sagen könnt das Blogger genug verdienen? Oder das wir genug bekommen? Wo lebt Ihr das Ihr denkt, das meine 5€ mehr wert sind als Eure 5€?
Ihr seht nur die Zahlen der Leser und Follower. Leider nicht das, was wirklich geschieht, was man wirklich bekommt, und was man wirklich für Arbeit hat. Als ob ich den ganzen Tag herum sitze, meine Follower sammel und Däumchen drehe! Nö! Ich hab einen Haushalt, Kinder, einen Mann... Ein Beitrag ist keine 10 Minuten Arbeit, und bevor es zu einem kommt muss man viele Dinge tun. Besprechungen, Planungen, Verhandlungen... Infos suchen, testen, herausfinden. Und das alles, für einen Preis für den Ihr morgens nicht mal aufstehen würdet! Wenn ich meiner Tochter also einen Rock bei KIK kaufe, ist das 1. meine Sache und 2. immer noch meine Sache. 

Auch abgesehen von diesen beiden Situationen, musste ich mit vielen Dingen umgehen, die gesagt wurden aber einfach nicht stimmen. Menschen neigen dazu sich Meinungen zu bilden, welche sie aber nicht widerlegen können. Einige denken mich zu kennen, weil sie wissen was ich auf Facebook poste, oder was ich bei Instagram hochlade, oder was ich auf meinem Blog schreibe. Keiner von diesen Menschen kennt mich privat, oder hat mal ernsthaft nachgefragt. 

Auf der anderen Seite, habe ich aber auch solche tollen Leser, die mich aufbauen und nicht einfach denken was sie wollen. Die sich wirklich damit beschäftigen, was ich versuche rüber zu bringen. Die nachfragen, wenn sie etwas wissen wollen. Die einfach ohne Urteile, dabei sind, und mir immer wieder zeigen das ich das richtige mache. 

Schon oft habe ich meinen Lesern die Möglichkeit gegeben mir Fragen zu stellen, und habe diese beantwortet. Offen und ehrlich. Und das würde ich auch jederzeit wieder machen. Meine treuen Leser wissen, das ich keine Frage unbeantwortet lasse, solange es mir möglich ist etwas dazu zu sagen.

Ich bin nicht die, für die Ihr mich haltet- ich bin...
... die, die Leuten an einer Ampel hinterher ruft, weil rot ist. Und die, die an jeder roten Ampel stehen bleibt, auch wenn keine Kinder in der Nähe sind. 
... die, die auch einen Umweg zur Post läuft, weil es auf der längeren Strecke eine sichere Ampel gibt. 
... die, die jeden Tag aufsteht, alles gibt, damit die Menschen um mich herum glücklich sind. Müdigkeit hat keine Chance.
... die, die immer was neues machen muss, die immer wieder neues versucht. Die, die nicht aufgeben kann, weil sie denkt das es besser geht. 
... die, die für Euch dennoch Gewinnspiele veranstaltet obwohl sie dafür fast nie Sponsoren hat. Aus eigener Tasche, obwohl das finanziell kaum zu stemmen ist.
... die, die immer das Gute in Menschen sieht. Selbst dann, wenn diese Menschen einen schon enttäuscht haben. Die, die viel zu gutgläubig ist, und jeden immer glücklich machen muss, und dabei nie an sich denkt.
... die, die chaotisch ist. Sachen vergisst, und Fehler macht.
... die, die schlecht gelaunt ist, wenn etwas nicht klappt.
... die, die jeden einzelnen von Euch so unendlich gerne hat, und der es egal ist ob Ihr 2, 20, 200, oder 2000 seid.
... die, die nicht perfekt ist...

... doch kein Mensch ist das!

Nun könnt Ihr behaupten mich ein bisschen zu kennen. Aber nur ein bisschen! Denn man kann einen Menschen nie gut genug kennen. In diesem Sinne... Haters gonna hate <3


Keiner wollte es glauben, aber ich wusste es! / Eltern erzählen über ihre Sternchen / Deine Geschichte

Es begann damals alles damit, das ich aus meiner Wohngruppe abgehauen bin. Ich sagte denen auch das ich bei meinen Freund bin, und gerne meine Pille und Krankenkarte haben möchte für Notfälle. Meine alte Wohngruppe verweigerte es mir, meine Sachen auszuhändigen. Nun musste ich schauen wie ich zurecht kam. Nach einer Zeit kam es zu Geschlechtsverkehr mit meinem Freund. Wir benutzen Kondome um wenigstens etwas geschützt zu sein. Nach dem Sex hatte ich ein ungutes Gefühl. Was sich auch bestätigte: Das Kondom war gerissen ! In diesem Augenblick, ging eine Welt für mich unter. Ich dachte nur: Es darf nicht sein! Nein das kann nicht sein! Ich bin doch erst 16 Jahre alt! 
Dann kam der Tag, an dem mich die Polizei bei meinem Freund zuhause raus holte. Ich wollte nicht zurück! Als wir dann in der Wohngruppe ankamen, sagte ich das was passiert war! Keiner glaubte mir! Zwei Wochen später bekam ich einen Anruf: Eine KJP sagte ich könnte in zwei Wochen auf Station beginnen. Es war der Horror. Ich wusste nicht was ich tun soll! Der Tag der Aufnahme kam immer näher und näher. Wie sollte ich klar machen, das ich nicht dort bleiben will, aus Angst ich könnte schwanger sein. Nun war der Tag der Aufnahme da. Als wir in dem Raum saßen wo das Erste Gespräch statt fand,  traute ich mich zu sagen das ich eventuell schwanger sein könnte. Nach ein paar Tagen machten sie einen Test. Negativ! Aber ich wusste das es anders ist! Ich wusste das es viel zu früh war! Dann kam das erste Besuchswochenende und ich durfte 24 Stunden zuhause sein. An jedem Besuchswochenende haute ich von Zuhause ab. Ich wollte nicht da bleiben. Dann rückte meine Entlassung immer näher und ich gab nicht auf darauf zu bestehen schwanger zu sein! Die Konsequenz: ich sollte Medikamente nehmen um ruhig zu werden! 
Als ich dann entlassen wurde haute ich wieder mehrfacher​ ab. Bis ich eines Tages mit Schmerzen ins Krankenhaus kam. Die Ärztin sagte ich wäre in der 5. Woche und sagte dann es könnte weg gehen. Das war das schlimmste was mir passieren konnte. Ein Tag später am 29.01.2016 bekam ich Blutungen und da wusste ich: mein Sternchen hat mich verlassen ...
Mein Freund wollte dies erst nicht glauben. Aber ich versicherte ihm, ich habe es auf dem Ultraschall gesehen. Als ich dann aus der Wohngruppe auszog, kam ich vorübergehend zu bei meinem Freund unter. Er stand hinter mir und nahm mich in den Arm wenn ich weinte. Auf meine Frage warum er nicht weine sagte er: Ich will nicht weinen wenn du dabei bist und selbst weinst. Ich will erst mal für dich da sein. Und dann komme ich dran. Diese Einstellung hat er bist heute. Aber ich wusste an diesem 29.01.2016 nicht wie gemein Menschen zu einem sein können, während man in einer solchen Situationen sitzt. Nach einer Zeit, zog ich dann in eine andere Wohngruppe. Dort vertraute ich den Menschen an was passiert war. Meine Mitbewohnerinnen lehnten sich alle gegen mich auf, und erzählten immer rum ich würde erzählen ich sei wieder schwanger! Und da verlor ich das Vertrauen. Paar Monate später hatte ich ein Gespräch mit den Jugendamt, und der Wohngruppe. Ich las den Bericht den die Wohngruppe über mich schrieb darin stand: Denise berichtete uns am ......2016 von ihrer Fehlgeburt. Sie nennt sie Gina. Man weiß nicht was der Realität entspricht und was reine Fantasie ist. Da brach auch der Rest meiner Welt zusammen. Wie kann man als Mensch nur so gemein sein!
Wieder verlor ich vertrauen. Nur meinen Freund und meiner besten Freundin vertraute ich noch! Meine Beste Freundin sagt immer: ich bin endlich Patentante. Und schenkte mir zu Weihnachten das schönste Geschenk was man einer trauernden Mama schenken kann. Sie schenkte mir einen Schlüsselanhänger mit dem Namen meines Sternchens und einen kleinen Schutzengel. Meine Beste Freundin und mein Freund helfen mir bist heute durch die schwere Zeit. Bis heute ertrage ich es kaum schwangere zu sehen. Aber mein Freund lenkt mich ab wenn wir in der Stadt sind und er merkt "Oh sie hat eine Schwangere gesehen".  Und dafür bin ich dankbar. In einer solchen Situation ist es wichtig zu merken, wer wahre Freunde sind und wer ist nur da wenn es mir gut geht, und ich anderen helfen soll. Was ich nur sagen möchte, schweigt den Namen oder die Geschichte zu euren Sternchen nicht tot. Denn Euer Sternchen ist leider tot und deshalb müssen wir Sterneneltern die Namen unserer Kinder, oder die Geschichte dazu erzählen. Denn die Gesellschaft ist bis heute, sehr verklemmt und findet Sternenkinder sind ein Tabuthema!

Geschrieben von Denise und ihrer kleinen Gina <3

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Ach du dickes Ei / Unser Ostern 2017 / So verbringen wir Ostern

Am Morgen des Ostersonntags, bin ich total krank aufgewacht. Schon kurz vor 7 trieb es mich aus dem Bett. So war das nicht geplant! Mein kleiner Prinz und ich, haben dann zusammen das Osterfrühstück vorbereitet. Frische Brötchen gebacken, den Tisch schön gedeckt und das Schwesterchen geweckt. Unser Ofen ist nicht der schnellste, so schlich sich schnell die Ungeduld an den Tisch. Denn dort lagen ja schon die ersten Eier, aber diese durften nicht genommen werden, bis alle am Tisch saßen. Als das Frühstück dann endlich los ging, waren es genau diese Schokoladen Eier, die sofort und als erstes geöffnet wurden. Natürlich blieb die Schokolade wie immer liegen, denn die Überraschung im Inneren ist viel interessanter. Alles in allem, war es ein sehr schönes und erstaunlicherweise ruhiges Frühstück. Nach dem Frühstück hieß es erst mal baden, denn der Osterhase kommt bekanntlich nur zu braven und sauberen Kindern. Nachdem das Frühstück, das Baden und das Tisch abräumen erledigt war, musste ich noch backen.

Die Idee dazu, hatte ich schon einen Abend davor, und sie wollte nun umgesetzt werden. Es sollten leckere Schokomuffins werden. Doch diese sollten auch nach Ostern aussehen. Ich nahm essbares Ostergras und formte kleine Osternester. Darauf gab ich ein bisschen geschmolzene Schokolade, damit es hält. Dann legte ich Smarties als Ostereier drauf. Ein wenig anders hatte ich mir das zwar vorgestellt, aber man konnte es als ein Osternest erkennen, und das war das wichtigste. 

Zum Mittag kam die Sonne raus, so dachten wir lassen wir das Suchen mal beginnen. Leider gibt es hier kaum Möglichkeiten zu verstecken, so dass man sich sicher sein kann das es auch von unseren Zwergen gefunden wird. Also ging es in den Wald. Zuvor versteckten wir aber Dinge die sich für draußen nicht eignen bei Oma in der Wohnung. Zusammen mit Oma ging ich vor, und wir versteckten die ersten Eier. Kurze Zeit darauf, kamen die Zwerge auch schon hinterher. Diese Freude in ihren Augen bei jedem einzelnen Ei, war so wunderschön. Da erinnert man sich doch gerne auch an seine eigene Kindheit zurück. Unterwegs wurden wir vom Hagel überrascht, dieser zum Glück nicht lange andauerte.


Da es an Ostern eigentlich darum geht Eier zu suchen, und dies in den letzten Jahren etwas unter gegangen ist, haben wir uns dieses Jahr vorgenommen nur Eier zu verstecken. Diese gibt es ja in vielen verschiedenen Arten und Formen. So sammelten wir schon seid Jahres Anfang, um möglichst viele verschiedene Eier zu haben. Da in zwei Parteien gesammelt wurde, blieben doppelte natürlich nicht aus. Aber die Kinder haben sich gefreut und das ist das wichtigste. 

So wurden dieses Ostern, fast nur Eier gesucht. Wir haben weniger welche mit Schokolade gekauft, dafür einige mehr mit Spielsachen drin. Die Feuerwehrmann Sam Eier durften natürlich nicht fehlen. Und auch zwei Dino Eier wurden gefunden. Im Inneren dieser Eier war ein Stein, in dem ein Dino Skelett verborgen lag, dieses musste man selbst ausgraben. Am Ende haben sich alle über ihre Ausgrabungen gefreut.

Danach machten wir uns an das gemeinsame kochen für unser Osteressen. In der Zwischenzeit, musste die kleinen unbedingt einen Großteil der Eier auspacken, denn die Spannung konnten sie nicht mehr aushalten. Figuren, Radiergummi, Stempel, Stifte und vieles andere, wurde nach und nach ausgepackt. Natürlich wurde hier und da auch mal genascht, aber das gehört zu Ostern ja auch dazu. Selbst die Großen, packten mit aus. Für mich hieß es in dieser Zeit, Kartoffeln schälen. Zusammen mit Oma, bereitete ich alles für unser Alljährliches Osteressen vor. Denn auch Ostern steht bei uns im Zeichen der Familie, genauso wie jegliche andere Feiertage, Geburtstage usw. Für mich ist es immer etwas ganz besonderes, wenn die ganze Familie zusammen kommt. Darauf bestehe ich auch, denn es bedeutet mir sehr viel. Und auch den Kleinen tut dies, immer wieder gut. Mir ist es wichtig den Kleinen zu vermitteln, wie schön es ist Zeit mit der Familie zu verbringen, und hoffe diese Traditionen noch lange fortführen zu können. 

Nachdem die meisten Eier ausgepackt waren, und das Essen fleißig kochte, eröffneten wir die zweite Suche. In richtig fiesen Verstecken im Wohnzimmer bei Oma, warteten kleine Geschenke darauf gefunden zu werden. Dies dauerte ein wenig, und erforderte auch ein wenig Hilfe, aber es wurde alles gefunden. Selbst die Socken, oben auf der Deckenlampe. Malbücher, Lesebücher und Lernbücher, sowie kleine Kartenspiele erfreuten die Kleinen erneut und verkürzten das warten auf das Essen. Da die Kleinen schon Tage vor Ostern, im Kinderzimmer, ihre eigenen Ostersuchen veranstalteten erfreute sie sich an der zweiten Suche natürlich besonders. Das Schönste an Ostern, ist immer noch das Strahlen in den Augen meiner Kinder.

Hungrig von dem ganzen suchen, fanden wir uns schließlich alle am Tisch wieder, und erfreutet uns an unserem Osteressen. Natürlich gab es, wie es die Tradition vorhersagt, Osternester. Hackfleisch, mit einem Ei im Inneren. Dazu Kartoffeln und Rotkohl. Weil es bei Mama immer am besten schmeckt, und zusammen kochen das schönste ist, schmeckte es heute allen besonders gut. Beim essen waren alle friedlich, noch geschafft vom vielen suchen, und nachdenkend, was man nach dem essen noch schönes machen könnte. 

Das Osteressen war beendet, alle Eier wurden gesucht und gefunden. Doch Ostern sollte noch nicht enden, so machten wir noch einen kleinen Spielabend daraus. Zuerst eine Runde Wackelturm, danach die Steine aufbauen und umfallen lassen, und zum Schluss 2 Runden Yatzy. So nun waren wir aber alle geschafft, und zufrieden, und machten uns auf den Weg nach Hause, wo wir alle müde in unsere Betten fielen. Das war unser Ostern 2017! Danke an alle Beteiligten. 

Zeitschriften nicht mehr kaufen müssen, und dennoch jede lesen die man möchte?

Zeitschriften nicht mehr kaufen müssen, und dennoch jede lesen die man möchte? Papier sparen, und mehr Platz in den Schränken Zuhause? Nicht mehr Unmengen an Geld aus geben, und so viele Zeitschriften lesen wie man möchte? All das spricht für eine App, bei der man lesen lesen lesen kann, ohne dafür das Haus zu verlassen. Aber gerade Kinder lieben es doch in Zeitschriften zu blättern, und besonders mit den Spielzeugen zu spielen. Darüber habe ich mir genauer Gedanken gemacht, und eine sehr interessante App getestet. (Enthält Werbung)




Eine App zum Zeitschriften lesen?

Ja so etwas gibt es! Die App nennst sich Readly, und ist kinderleicht zu bedienen, und macht jedenfalls neugierig. Mehr als 2127 Zeitschriften bietet Readly momentan. Lesen kann man am Pc, Smartphone oder Tablet. Mit dem Familienzugang sogar auf 5 verschiedenen Geräten gleichzeitig, und auch dann, wenn man Offline ist. Alle vorhandenen Magazine kann man für 9,99€/Monat, lesen. Solange, so viel, und so oft man möchte. Es gibt viele verschiedene Kategorien, und auch für Kinder ist einiges dabei. Man kann Readly 14 Tage kostenlos testen, und herausfinden, ob es eine alternative zum Zeitschriften kaufen ist. 



Zeitschriften nicht mehr kaufen, sondern in einer App lesen?


Dies kann einige Vorteile haben. Menschen die viele Zeitschriften kaufen sparen dabei natürlich. Eltern die sich nicht sicher sind, welche Zeitschriften für das Kind geeignet sind, können diese vorher durchblättern. Möchte man nur einen bestimmten Artikel lesen, lohnt es sich ebenfalls. Natürlich spart man auch Papier und Platz. 

Für Kinder die Zeitschriften wirklich lesen oder anschauen, und diese nicht nur wegen dem Spielzeug haben möchten, finde ich die App gut geeignet. Kein in den Laden rennen, wenn die neue Zeitschrift kommt. Keine Stapel voller Zeitungen, die in den meisten Fällen einmal angeschaut werden. Meine Kinder kaufen Zeitschriften allerdings nur nach Auswahl des Spielzeugs. Aber ich denke das dies auch eine tolle App für Unterwegs ist, wenn die Fahrt mal wieder etwas länger dauert. Natürlich auch Platzsparend im Auto, und offline zu genießen. 




Es gibt nicht nur die aktuellen Zeitschriften, sondern auch ältere, was das verpassen einer Zeitschrift gar nicht mehr schlimm macht.
Gerade auch für Kinder gibt es eine große Auswahl, an verschiedenen Zeitschriften.

Die Zeitschriften lassen sich durch wischen, von Seite zu Seite anschauen. Nur das ausmalen und mit basteln fehlt natürlich in der App. 

Mein Fazit: Ich finde die App gut. Um zu schauen welchen Inhalt die Zeitschriften haben, oder um nur bestimmte Artikel zu lesen super. Da ich generell nie Zeitschriften für mich kaufe, ist dies eine gute alternative. Für Kinder die wirklich gerne viele Zeitschriften lesen, ist die App gut geeignet, und man spart definitiv daran. Für meinen Zwerg, den nur die Spielzeuge interessiert wird die App noch nichts sein. Überzeugt Euch selber, und testet Readly 14 Tage kostenlos. 

Macht die Gesellschaft unsere Kinder zu Modepuppen? // Was macht Babauba eigentlich so beliebt?

Macht diese Gesellschaft unsere Kinder zu Modepuppen? Warum ist Babauba eigentlich so beliebt? Zwei interessante Fragen, auf die ich heute gezielter eingehen möchte. Ebenfalls verrate ich Euch, wer der Gewinner des Babauba Gutscheines ist. 
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Macht die Gesellschaft unsere Kinder zu Modepuppen?

Meine Antwort auf diese Frage, lautet eindeutig JA! 
Aber woran erkennt man das? Denkt einfach mal an Eure Alltagssituationen. Schon morgens im Bus, in der Schule und im Kindergarten. Überall ist man den Blicken anderer ausgesetzt, doch auch man selbst schaut, was andere tragen.

Besonders in der Schule wird dies zu einem Thema. Schau mal was die da anhat, das geht ja gar nicht. Oh deine Schuhe sehen aber alt aus. Viele solcher Sätze, hören unsere Kinder vermutlich oft. Dabei lassen wir Markensachen mal weg, es geht nur im die Qualität, das Aussehen und den Zustand. 

Stellt Euch mal vor, Ihr wollt mit Euren Kindern einen Abenteuerspielplatz besuchen, müsst dazu aber ein paar Haltestellen mit dem Bus fahren. Ihr wollt die Kleinen gleich gerecht dazu anziehen, natürlich mit alten Klamotten, da sie eh schmutzig werden oder kaputt gehen. Stellt Euch vor, wie Euch die Leute anschauen. Wie kann man einem Kind nur so alte, schmutzige und kaputte Sachen anziehen? Das würden wir aus genau diesem Grund doch gar nicht machen. Natürlich ziehen wir unsere Kinder deswegen ordentlich in der Öffentlichkeit an. Auch auf die Gefahr hin, das die schönen Sachen dreckig werden oder kaputt gehen könnten.
Wohin Ihr wollt, wieso Euer Kind so was an hat, interessiert ja niemanden. 

Wir sollen unseren Kindern alte Sachen im Kindergarten anziehen, da diese sowieso schmutzig werden. Oder wie in unserem Fall geklaut werden. Ich kann doch aber mein Kind keine halbe Stunde in solchen Sachen Bus fahren lassen, wie könnte ich nur so was tun? Auch möchte ich meinem Kind, und mir ersparen schief angeschaut und womöglich noch darauf angesprochen zu werden. Also zieht man das Kind am Morgen schön an, damit man es eine halbe Stunde später wieder umziehen darf. Beim Abholen das selbe. 

Gerade kleine Kinder setzen sich einfach hin, fassen alles an, nehmen keine Rücksicht auf das was sie anhaben. Obwohl es einfacherer wäre, genau in diesen Momenten alte Sachen anzuhaben, ziehen wir unseren Kindern neue und schön aussehende Sachen an. Warum? Weil keiner, selbst nicht die mit eigenen Kindern, darauf kommen das es egal ist was ein Kind anhat, da es sowieso schmutzig nach Hause, aus der Kita oder Schule kommt. 

Doch wieso machen wir denn mit, wenn wir wissen das die schönen Sachen nicht lange schön bleiben? Ganz einfach, wir wollen nicht schlecht da stehen. Wir wollen nicht hören das wir eine schlechte Mutter sind, weil wir unseren Kindern alte Klamotten anziehen. Wir wollen nicht hören, das wir uns nicht um unsere Kinder kümmern, oder sie schlimmsten Falles vernachlässigen. Wir wollen nicht schief angeschaut und nicht ausgelacht werden. Wir wollen das jeder sieht, das wir uns um unsere Kinder kümmern, sie sauber halten, und auf das Aussehen einen Wert legen. 

Denn Lehrer, Erzieher, Bekannte, Nachbarn, und sogar Fremde, bilden sich über Dich eine Meinung. Diese Meinung können sie in den seltensten Fällen beweisen, aber sie lassen Dich schlecht da stehen, und das willst Du ja nicht. 

Das will auch ich nicht! Auch ich achte sehr darauf was meine Kinder anhaben, zumindest wenn wir in den Kindergarten fahren, durch die Stadt laufen oder in die Schule gehen. Wenn wir allerdings in den Zoo fahren, im Hof spielen oder durch den Wald wandern, dann dürfen es auch alte Sachen sein. Denn da spielt die Meinung anderer, für mich keine Rolle. Menschen sind unwissend, die Gesellschaft folgt einem Ideal, das kann man nicht ändern. Aber man muss auch nicht zu allem "Ja" sagen. 

Was macht Babauba eigentlich so beliebt?

Diese Frage habe ich mir gestellt, bevor ich Babauba richtig kennen lernen durfte. Ich habe viele Gruppen gesehen, in denen man sich fast um die Kleidung zerfetzt hat. Babauba hier, Babauba da. Da war doch klar, das ich dem Hype selbst  mal folgen muss, um heraus zu finden was Babauba den Menschen bietet, und was es so bliebt macht. 

Der erste Punkt der mir aufgefallen ist, und der wahrscheinlich einer der wichtigsten ist: Babauba setzt auf Individualität. Jedes Produkt ist limitiert, und das sorgt dafür das es heiß begehrt ist. Der Effekt dabei ist, das nicht jedes Kind mit der selben Hose herum läuft. Was aber auch den Nachteil hat, das einige leer ausgehen, und dies sehr ärgerlich ist. Ich finde die Idee dahinter aber gut, denn ich mag es wenn es einzigartig ist. Wenn es jeder hat, dann ist es doch auch langweilig. 
Babauba bietet viele, wirklich wunderschöne, Sachen für kleine Räuber und Prinzessinnen. Genau auf die Wünsche abgestimmt, so wird auch ein kleiner Feuerwehrmann oder ein Fuchs-Liebhaber glücklich gestimmt. Die verschiedenen Größen und besonderen Kombinationen machen es noch ein wenig einzigartiger. 

Hoodies, Beanies, Softsheel-Jacken, verschiedene Arten von Hosen und Shirts, Kleider, Bodys, Loops, Strampler und viele weitere Kategorien, kann man nach Lust und Laune durchsuchen. Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich mich entscheiden konnte. Am liebsten ja, da hätte ich viel  mehr Bestellt. 

Die Preise mögen zwar hoch wirken, passen aber zur Qualität und dem Aussehen einfach perfekt und es lohnt sich wirklich. Ich konnte den Hype nicht verstehen, bis ich mein erstes Babauba Paket aufgemacht, und die tollen Sachen bestaunt habe. Sie sehen schick und bezaubernd aus. Nicht wie vom Band oder aus dem Billigladen, sondern mit Liebe selbst gemacht. Ja so sehen sie aus! Mein Sohn liebt seine neuen Hosen, und will nichts anderes mehr tragen. Ich hab dann ja doch schon Angst, das sie schmutzig werden oder kaputt gehen, aber sie scheinen auch was auszuhalten. Die Hosen die wir haben, kann man im Bund verstellen, so passen sie auch wenn man die Größe noch nicht erreicht hat und man kann sie dadurch länger tragen. 



Wie kann ich Euch den Hype also erklären? Ich kann es nicht! Du musst selbst so ein schickes Teil an Deinem Kind sehen, um ihn zu verstehen. Ich bin entzückt! Das sage ich nie, aber es ist so. Babauba kann ich einfach nur empfehlen. 

Auf meiner Facebook-Seite habe ich einen 50€ Gutschein verlost, und freuen darf sich Natalie Landes. Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde Dich über meine Facebook-Seite.




Mama hat auch mal Aua // Ein Brief an Eltern die täglich alles geben

Ein Brief an alle Eltern, die sich aufopferungsvoll um Ihre Kinder kümmern- und sich dabei kaum noch um sich selbst kümmern. Geschrieben aus der Sicht eines Kindes.
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Wenn ich krank bin, liegst du neben mir und achtest auf mich. Nimmst mich in den Arm, damit ich ruhiger schlafen kann. Streichelst meinen Kopf, wenn ich unruhig schlafe, und weichst nicht von meiner Seite bis ich wieder gesund bin. Du gehst mit mir zum Arzt und gibst mir alles was ich brauche, obwohl es dich selbst schon erwischt hat und du einfach auch Ruhe brauchst. Das du selbst krank bist, ist mir nicht bewusst.

Du stehst jeden Tag viel früher als ich auf, damit ich gut in den Tag starten kann. Damit ich alles habe, was ich über den Tag brauche. Weckst mich und verzweifelst wenn ich nicht gleich aufstehe, aber zeigst das nie. Oder ich nerve dich während du alles vorbereitest, doch du bleibst gelassen. Wenn du mal länger schlafen könntest, stehe ich für dich auf, und wecke dich damit du nicht verschläfst. Samstag und Sonntag besonders gern, denn ich bin die Uhrzeit ja gewöhnt an der ich meine Augen öffne und wir wieder zusammen in den Tag starten können. Das du müde bist, ist mir nicht bewusst.

Ich bestehe darauf das du mich bringst, und mich abholst, den Papa will ich da nicht sehen. Mir ist auch nicht bewusst das du viel zu tun hast. Du bist halt meine Mama, und der wichtigste Mensch in meinem Leben. Immer wenn etwas ist, rufe ich nur nach dir. Und obwohl du alles für mich tust, schreie ich herum, mache nicht das was du sagst, und weine ohne Ende. Ich laufe über die Bushaltestelle und schreie solange bis andere Menschen uns anschauen. Das dich das trifft ist mir nicht bewusst. Das du mich, obwohl du allen Grund hättest böse auf mich zu sein, in den Arm nimmst und mich tröstet oder dafür sorgst das ich wieder bessere Laune habe, gehört für mich einfach dazu. 

Aber heute ist das mal anders Mama. Heute werde ich verstehen das du krank bist und zu einem Arzt gehen musst. Also lasse ich mich von Papa anziehen und in die Kita bringen. Es ist auch okay, das du das Haus verlässt und mich nicht mit nimmst. Denn Mama, du bist auch wichtig. Mama hat eben auch mal Aua!

Mama... es ist okay, wenn du mal Aua hast. Du darfst dich genauso ausruhen wie ich. Und du musst genauso den Doktor besuchen und einen Lolly bekommen wenn du tapfer warst, so wie ich. Und Mama, wenn du traurig bist, dann versuch es doch mal mit weinen und schreien so wie ich. Doch egal was ich tue Mama, ich hab dich lieb, und das ist mir egal was ich tue immer bewusst!

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Mütter sind im Leben eines Kindes, das aller wichtigste und unersetzlich. Doch vergessen viele Mütter, das sie neben den Kleinen auch selbst noch Menschen mit Bedürfnissen sind. So erging es auch mir, denn ich habe mich zuerst um meine kranken Kinder gekümmert, und nicht auch an meine Schmerzen gedacht. Erst als alle wieder Gesund waren, und mein Sohn sich dazu entschied, sich einen Tag vom Papa in die Kita bringen zu lassen, habe ich den Weg zum Arzt gefunden. Wenn meine Kinder krank sind, gebe ich mein bestes das es ihnen besser geht, pflege sie und liege an ihren Betten wenn sie unruhig schlafen, und das ist auch vollkommen okay. Doch sollte man sich selbst nie vergessen, und seinen Bedürfnissen nachkommen, besonders wenn diese Gesundheitlich sind. 
Keiner ist eine schlechte Mutter, weil das Kind solange schreit bis alle gucken, oder sich ein Kind daneben benimmt und die Blicke anderer Leute auf sich zieht. Kinder sind nun mal Kinder. Die weinen, schreien und toben genauso viel wie sie lachen, singen und fröhlich sind. Auch kann sich ein Kind nicht immer benehmen, gerade auf der Straße nicht. Du bist eine tolle Mama, vergiss das nie. Denk auch mal an Dich, denn das werden deine Kinder spüren, und sich freuen wenn es Dir auch gut geht. 
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